Systemische Organisationsaufstellung - systemische Wirkungsfaktoren erkennen

Bei der systemischen Organisationsaufstellung geht darum, mit der Methode der Aufstellungs- und Konstellationsarbeit Unternehmens-, Struktur, Führungs- und Teamfragen oder Problematiken zu klären und die Wirkungsfaktoren zu erkennen. Bei Organisationen handelt es sich um „Gebilde“, die aus Systemen und Subsystemen bestehen. Diese unterliegen bestimmter interner wie externer Rahmenbedingungen und werden unter anderem von Marktgegebenheiten, Stakeholdern, und den Organisationsmitgliedern geprägt.

Als Teile des Systems haben Führungskräfte wie Mitarbeiter oft nicht den genügenden Abstand, um Ursachen und Wirkungen zu erkennen. So kann eine Entscheidung, die in einer bestimmten Abteilung getroffen wird, Auswirkungen an ganz anderer Stelle haben. Das heißt, die Auswirkung findet an anderer Stelle statt, als die Ursache zu suchen ist, hier aber als Ursache begriffen wird. Das bedeutet, dass man die Elemente eines Systems oder deren Subsysteme bei Veränderungen oder Organisationsfragen nicht isoliert voneinander betrachten sollte.

Die systemische Organisationsaufstellung ermöglicht die Analyse von Ursache <-> Wirkung Zusammenhängen in Unternehmen und Organisationen. Sie bietet eine Methodik, die Hintergründe aufdeckt, welche beim reinen kognitiven Arbeiten im Verborgenen bleiben. Aus der systemischen Organisationsaufstellung lassen sich Maßnahmen erarbeiten, die ein tiefes Verständnis aufweisen und die Systemdynamiken im Fokus haben.

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